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#WirKochenZuhause

#Wirkochenzuhause mit Carl Mertens

 

Die Restaurants sind geschlossen. Auswärts essen wäre ohnehin nicht möglich wegen der von der Bundesregierung verordneten Kontaktsperre. Supermärkte und kleine Lebensmittelgeschäfte haben weiterhin geöffnet. Lieferdienste mögen eine Lösung sein, aber es selbst zu versuchen, ist doch die schönere Idee.

 

 

"Kräuter waschen, Stiele hacken, Blätter rupfen und an Seite stellen"...so, oder so ähnlich geht es in ganz vielen Kochrezepten los. Zur Grundausstattung zählt dafür ein Küchenbrett und ein Messer. Ein scharfes Messer natürlich. Klingt einfach, ist es aber nicht. Qualitativ hochwertige Messer die eine Schärfe lange behalten, entstehen aus dem richtigen Mix der Materialien und der richtigen Verfahrensweise in der Produktion. An erster Stelle steht die Güte des Stahls, gefolgt vom richtigen Härtegrad, der passenden Watenstärke und des Abziehwinkels. Erst im zweiten Schritt kommt es zu der Wahl des Griffmaterials und der Komponenten zum Zusammenbau. Dem vorausgegangen sind alle design-und ergonomischen Überlegungen, die sich in der Form vereinen und die Gesamtkomposition.

 

Empfehlenswert als Allrounder ist das klassische Kochmesser - mit etwas Übung lässt sich mit diesem die Zwiebel schälen wie auch ein größeres Stück Fleisch schneiden. Unverzichtbares Utensil ist ein Gemüsemesser - ob mit gerade Klinge oder gebogener Klinge. Kartoffeln, Möhren, Sellerie, Spargel oder Gurke. Wenn Gemüse in die Pfanne soll, muss geschält werden.

 

Immer beliebter geworden ist das japanische Santokumesser - SAN TO KU bedeutet auf japanisch "die drei Tugenden" das steht in der Küche für: Fisch, Fleisch & Gemüse. Ein chinesisches Kochmesser ist in seiner Form größer aufgebaut und bei uns in Europa seltener.

 

Nach den ersten Tests merkt man schnell wie zügig und präzise man mit diesem dünnen und sehr scharfen Messer arbeiten kann. Abschweifen in die Ferne brauchen Sie für diese asiatischen Klassiker allerdings nicht - eine Auswahl an scharfen und schönen Messern entdecken Sie hier

 

Nach der richtigen Auswahl des passenden Messers fehlt ein ordentliches Schneidebrett - groß & dick sollte es sein, genauso wie aus dem richtigen Holz geschnitzt.

 

Hier ist Esche die richtige Wahl. Das Hartholz wird in einem Wärmeverfahren zur sog. Thermoesche. Nach dem Prozess ist das Holz langlebiger und robuster gegenüber den Einflüssen beim Schneiden, Hacken oder der Feuchtigkeit. Robust, hygienisch und "weich" genug, um dem Messer eine gute Schneidunterlage zu sein. Hygienisch, weil die Gerbsäure die durch Schnitte ins Holz freigesetzt werden, antibakteriell wirkt.

 

Natürlich ist nach jedem Gebrauch und zwischen Fleisch & Gemüse das Brett gründlich mit warmen Wasser und etwas Spülmittel zu reinigen.

 

Nach der kleinen "Küchenschlacht" ist vor dem Auftischen des köstlich duftenden & dampfenden Gerichts. Hier gibt es neben dem Geschirr und schönen Themenservietten ein wichtiges Detail: das Besteck! Eine kleine Auswahl entdecken Sie hier ... und nun viel Freude beim Zubereiten neuer Kreationen und Köstlichkeiten.

 

Wir wünschen einen guten Appetit :)

Die Grundausstattung Zusammengefasst